Neuer Fachartikel: Stadtgestaltung als demokratischer Prozess

  Ob Verkehrskonzept, Quartiersentwicklung oder Nachverdichtung: Die Bedeutung von Bürgerbeteiligung ist für eine erfolgreiche Stadtentwicklung essentiell. Allerdings werden v.a. in formellen Beteiligungsverfahren die Möglichkeiten zur Beteiligung nur wenig bzw. unvollständig wahrgenommen. Und so entstehen Aufmerksamkeit und Protest oft erst dann, wenn Planungsverfahren weit fortgeschritten und kaum noch rückholbar sind. Und die Bürger:innen empfinden, dass ihre Stimme nicht zählt, fühlen sich von ‘der Politik’ übergangen.

Die ko-kreative Methode Urban Design Thinking und die gezielte Ansprache häufig unterrepräsentierter Gruppen sind zwei Ansätze, um dem gezielt entgegenzuwirken − mit Erfolg wie die Mannheimer Erfahrungen zeigen.

Hierüber berichten Claudia Möller von der Stadt Mannheim und ihre Mitautor:innen im Beitrag “Migrants4Cities in Mannheim. Gemeinsame Stadtgestaltung als demokratischer Prozess”, der soben im Forum Wohnen und Stadtentwicklung des vhw erschienen ist.

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