Neue Publikation: Mit Urban Design Thinking die Stadt gestalten

Wie können Städte die Bürgergesellschaft in ihrer Vielfalt beteiligen statt nur ‘die üblichen Verdächtigen’? Der Newsletter “Wegweiser Bürgergesellschaft” der Stiftung Mitarbeit widmet sich im Februar dem Schwerpunkt “Stadtentwicklung & Partizipation”  und dabei auch der Frage, ob und in welcher Form ko-kreative Formate wie Urban Design Thinking hierfür hilfreich sein können.

Helke Wendt-Schwarzburg, Marcus Jeutner und Kilian Flade berichten von den positiven Erfahrungen, die in Mannheim mit dem Migrants4Cities-Ansatz gesammelt wurden. Und davon, wie auch andere Städte von dem Ansatz profitieren können. Indem sie nämlich die aktive Ansprache und Einbindung bestimmter Gruppen, die ko-kreative Zusammenarbeit des Urban Design Thinking und die frühzeitige Verzahnung der Lösungssuche mit weiteren städtischen Aktivitäten und Akteuren geschickt miteinander kombinieren.

Den eNewsletter samt Beitrag “Urban Design Thinking in der Stadtentwicklung: Damit nicht immer die gleichen Leute gehört werden” können Sie hier herunterladen.

Dokumentation zum digitalen Urban Lab #2: Zum Nachlesen und Durchblättern!

Im zweiten UrbanLab hat das Team die im Sommer erarbeiteten Lösungsideen zur Umgestaltung des Quartiers rund um die Lange Rötterstraße noch einmal auf Herz und Nieren überprüft und angepasst. Anschließend wurde das große Testen der Lösungen geplant, das im Frühjahr dieses Jahres mit lebensgroßen Prototypen im Rahmen vom UrbanLab#3 stattfinden wird. Hoffentlich dann wieder im Freien und in der Neckarstadt-Ost, damit alle Anwohner*innen, Passant*innen und überhaupt alle, die Lust haben dabei mitmachen können.

Wer genauer wissen will, was die Teilnehmer*innen des zweiten UrbanLabs dazu im November 2020 im digitalen Workshop erarbeitet haben, kann alle Details jetzt in der Dokumentation nachlesen.

Die Dokumentation können Sie hier herunterladen.

Dokumentation UrbanLab #1: Alle Ergebnisse in Wort und Bild

Wie verbessern wir die Klimaresilienz und Aufenthaltsquaität in der Neckarstadt Ost? Das war Thema im UrbanLab #1, das im Juli im Herzogenriedpark stattgefunden hat. Welche Ergebnisse haben die Teams im UrbanLab #1 in den Arbeitsgruppen zu den drei Quartieren Lange Rötterstraße, benachbartes Wohngebiet und Umfeld der Uhlandschule jeweils ausgearbeitet? Wer sich genauer informieren möchte, ist mit der Dokumentation bestens bedient. Neben den Ergebnissen und vielen wertvollen Hintergrundinformationen wird das Lab selbst in vielen Fotos und Zeichnungen lebendig.

Die Dokumentation können Sie hier herunterladen.

Publikation: Migration und nachhaltige Städte

Welche Bedarfe sehen hochqualifizierte Migrant*innen für eine nachhaltige Stadtentwicklung? Inwiefern eignet sich Urban Design Thinking als ko-kreative Methode und Impuls für städtische Transformationsprozesse? Und wie können die Ergebnisse für die Stadtgesellschaft fruchtbar gemacht und verstetigt werden? Über ihre Erfahrungen in Mannheim berichten die Autor:innen in ihrem Beitrag “Migrants4Cities. Transformation durch kokreative Stadtentwicklung” für die Zeitschrift Transforming Cities.

Mehr Informationen und Download des Artikel finden Sie hier.

Migrants4Cities – das Buch

Jetzt lässt sich nachlesen, was das Team von Migrants4Cities in der ersten Projektphase in Mannheim erlebt und herausgefunden hat. Die Abschlusspublikation “Willkommene Perspektiven. Nachhaltige Stadtentwicklung durch Urban Design Thinking” ist soeben erschienen.

Das Buch zeigt auf, warum Ko-Kreation auch in der Stadtentwicklung zunehmend an Bedeutung gewinnt und wie mit Urban Design Thinking solche ko-kreativen, am Bedarf der Menschen ausgerichteten Arbeitsprozesse im städtischen Kontext strukturiert und umgesetzt werden können. Es bietet anschauliche Einblicke, wie Urban Design Thinking im Projekt Migrants4Cities eingesetzt wurde, welche Personen in die Arbeit eingebunden waren, was den Arbeitsprozess ausgezeichnet hat und welche Ergebnisse erarbeitet wurden. Basierend auf diesen Erfahrungen wird der ko-kreative Ansatz in Mannheim reflektiert in Bezug auf:

  • die Besonderheiten in der Anwendung von Urban Design Thinking,
  • die Einbindung solcher Vorgehensweisen in die Routinen städtischer Governance,
  • die Mobilisierung und Einbindung der Migrant*innen sowie
  • den Transfer von Ergebnissen in andere Städte.

Viel Spaß beim Lesen. Hier geht es direkt zum Download. Bestellen können Sie das Buch unter diesem Link.

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